Energieeffizientes Bauen ist wichtiger denn je

Wer ein Haus bauen möchte, steht oftmals vor der Frage, ob es ein Fertighaus oder ein Massivhaus sein soll. Da ein Haus eine Anschaffung fürs Leben ist, sollte die Überlegung sorgfältig getroffen werden. Oftmals wird vermutet, dass ein Fertighaus günstiger ist als ein Massivhaus. Das ist aber nicht immer so. Aufgrund moderner Werkstoffe kann ein Massivhaus in puncto Kosten durchaus mit einem Fertighaus mithalten. Zudem spielt auch die Energieeffizienz eine immer größer werdende Rolle. Ein Massivhaus bauen wird auf jeden Fall langfristig gesehen immer die beste Lösung sein.

Am Anfang steht die Planung

Nachdem ein Baugrundstück erworben wurde, ist eine exakte Planung unbedingt wichtig. In der Planung müssen sowohl die örtlichen Gegebenheiten als auch die verfügbaren finanziellen Mittel mit einbezogen werden. Zudem sind die Wünsche des Bauherrn zu berücksichtigen. Anhand dieser Daten fällt eine Entscheidung darüber, was überhaupt machbar ist. Deshalb ist es wichtig, dass dem Bauherrn ein Unternehmen zur Seite steht, das an alles denkt. Da die meisten Menschen nur einmal in ihrem Leben ein eigenes Haus bauen, fehlt oftmals die Erfahrung.

Nachdem die grundlegenden Dinge geklärt sind, wird ein Architekt mit der detaillierten Planung beauftragt. Die Architekten sind mittlerweile zu Experten in Sachen Energieeffizienz geworden. Bei der Planung eines Gebäudes werden daher gleich Energiesparmaßnahmen mit eingebunden. Diese Aspekte bei der Planung zu berücksichtigen ist wesentlich effizienter, als im Nachhinein eine energetische Sanierung durchzuführen.

Sind dann die ersten Entwürfe erstellt, muss das örtliche Bauamt diesen Plänen zustimmen. Mitunter ist es erforderlich, noch einige Änderungen vorzunehmen, bevor eine Baugenehmigung erteilt wird. Ist die Baugenehmigung erteilt, kann mit dem Bau begonnen werden.

Ein Massivhaus bauen mit modernen Werkstoffen

Mit den modernen Werkstoffen von Jasto ist es möglich, ein Massivhaus zu bauen, das eine sehr gute Energieeffizienz aufweist. Die Baustoffe erlauben eine monolithische Bauweise. Das bedeutet, die Wände werden mit einem einzigen Baustoff errichtet. Dieser wird dann sowohl von innen als auch von außen verputzt. Anstelle der klassischen Mauersteine werden heutzutage die modernen Baustoffe von Jasto zum Aufbau der Wände verwendet. Diese bieten schon von sich aus eine sehr gute Wärmedämmung in Kombination mit einer hohen Stabilität.

Eine solche Bauweise bietet die größtmögliche Flexibilität. Daher lassen sich die Grundrisse des Gebäudes im Rahmen des Erlaubten individuell gestalten. Trotzdem muss nicht auf eine hervorragende Energieeffizienz verzichtet werden. Besonders wichtig ist jedoch, dass die einzelnen Bauabschnitte stets von einem Fachmann überwacht werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass es keine Baumängel gibt, über die sich der Bauherr später ärgert.

Die Vorteile von einem Massivhaus

Um ein Massivhaus bauen zu können, sind neben der individuellen Planung auch handwerkliche Fähigkeiten der Bauarbeiter erforderlich. Daher weisen solche Gebäude auch eine deutlich höhere Stabilität auf als Fertighäuser. Die hohe Stabilität wirkt sich auch auf die gesamte Statik aus. Das hat den großen Vorteil, dass auch im Nachhinein noch einige Änderungen am Gebäude vorgenommen werden können. Diese Möglichkeit besteht bei einem Fertighaus nicht.

Neben der hohen Stabilität spielen aber auch die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten für viele Bauherrn eine wichtige Rolle. Nahezu jeder Bauherr ist bestrebt, ein Haus nach seinen individuellen Vorlieben bauen zu lassen. Das Haus spiegelt auch ein wenig die eigene Persönlichkeit wider.

Fazit

Wenn es um energieeffizientes Bauen geht, sind Massivhäuser den Fertighäusern klar überlegen. Mit einem professionellen Bauunternehmer, der sich um sämtliche Angelegenheiten rund um den Hausbau kümmert, kann es jedem gelingen, ein energieeffizientes Eigenheim zu bekommen, das exakt seinen Wünschen entspricht.